Im Alfred-Rust-Saal und im Live-Stream konnte man die Fragerunde der Ahrensburger Bürgermeister-Kandidaten erleben. Anscheinend war man sich in vielen Dingen einig und bzgl. der S4 gab es folgendes vom SHZ:
Kämpferisch gaben sich alle Kandidaten bei S4 und Fehmarnbeltquerung. Die Bahn will sechs Meter hohe Lärmschutzwände bauen, sowohl für Schubbert als auch für Schreimüller eine Katastrophe.
Der Grünen-Kandidat will, dass die Bahn die Prüfung von Alternativtrassen offenlegt und Schreitmüller will einen Fachanwalt beauftragen, der die Interessen der Stadt vertritt.
– Quelle: https://www.shz.de/33446102 ©2021
Kämpfen? Ab wann? Wenn es zu spät ist? Wir haben gekämpft und wir haben informiert! Zuhören ist auch eine Kunst!
Als ich als Vertreter der S4 Initiative die verschiedenen demokratischen Parteien auf ihren Stammtischen, Ortsversammlungen etc. besuchte, habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass die Stadt etwas tun müsse, damit sie bspw. "schienennahe Lärmschutzmaßnahmen" als Pilot testen können. Nun, die Bahn wird sich an geltendes Recht halten und das sieht eben Lärmschutzwände vor. Vielleicht wacht ja mal jemand auf und fragt nach, ob es das, was dort als "Stand der Technik" in der Forschung auch hier bei uns geben könnte.