Die Geschichte der S4-Initiative

Im Jahre 2000 gründeten verschiedene Bewohner entlang der damaligen Regionalbahn-Strecke R10 die Bürgerinitiative S4. Unter Ihnen der SPD-Politiker Ole Thorben Buschhüter und der spätere Ahrensburger Jörg Sievers, die beide damals noch in Rahlstedt wohnten. Anlass für die Gründung der Bürgerinitiative war die Unzuverlässigkeit der damaligen Regionalbahn, die noch mit alten "Silberlingen" fuhr und durch Unpünktlichkeit sehr schnell in Verruf geriet. Jörg Sievers hatte daraufhin eine Internetseite ins Leben gerufen, auf der Pendler der R10 die jeweiligen Verspätungen eintragen konnten. Es verging kein Tag, an dem nicht wenigstens eine Verspätung eingetragen wurde.

Schnell wurde den Mitgliedern der S4-Initiative klar, dass das eine Tropfen ein  den heißen Stein war, denn die DB änderte daran nichts. Es musste eine andere, zuverlässigere Lösung her - eine S-Bahn nach Hamburger Vorbild. Seither kämpfen die MItglieder der Bürgerinitiative für den Bau einer S-Bahn zwischen Hamburg-Hasselbrook und Bad Oldesloe.

Erster Meilenstein war die Aufnahme der Strecke Fehmarnbelt bis Hamburg in den Bundesverkehrswegeplan.

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